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Willkommen bei der Allgemeinen Rabbinerkonferenz

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz (ARK) ist ein Gremium des Zentralrates der Juden in Deutschland. Sie vereinigt Rabbiner und Rabbinerinnen, die sowohl in jüdischen Einheitsgemeinden als auch in liberalen jüdischen Gemeinden in Deutschland tätig sind. Die ARK vertritt jedoch keine bestimmte Strömung des liberalen Judentums, vielmehr gehören ihr Mitglieder aus verschiedenen Strömungen des Judentums an.

Das Bet Din (Rabbinatsgericht) der ARK ist vom Zentralrat der Juden in Deutschland sowie von allen liberalen jüdischen Gemeinden weltweit und vom Staat Israel in Bezug auf die Einwanderung anerkannt. Ein weiterer Service der ARK ist das SchazMaz-Programm. Es ermöglicht jüdischen Gemeinden, die keinen Rabbiner haben, eine rabbinische Betreuung.
Rabbinische Kommentare

Liberales Judentum in der Einheitsgemeinde

Zur Jubiläumsfeier des Egalitären Minjan in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt a. M.

Gegen Widerstände bildete sich vor 20 Jahren der Egalitäre Minjan – jetzt ist er Vorbild für andere Gemeinden

von Martin Steinhagen (Jüdische Allgemeine)

Einheitsgemeinde war sicherlich das Wort des Abends. In allen Reden anlässlich des Festakts zum 20-jährigen Bestehen des Egalitären Minjans der Jüdischen...

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»Katholik mit großem Herzen«

Interview mit Rabbiner Henry G. Brandt über den Preisträger der Buber-Rosenzweig- Medaille und die Woche der Brüderlichkeit

Herr Rabbiner Brandt, am Sonntag wird die Woche der Brüderlichkeit in Ludwigshafen eröffnet. Die Buber-Rosenzweig-Medaille erhält Hanspeter Heinz, Leiter des Gesprächskreises »Juden und Christen« beim Zentralkomitee der Deutschen Katholiken. Wofür?

Dieser Gesprächskreis ist weltweit...

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© Allgemeine Rabbinerkonferenz
Meldungen

Chag sameach!

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz 
wünscht allen Jüdinnen und Juden
ein frohes und friedliches Pessach-Fest.

Chag Pessach kascher wesameach!

Gesegnete Festtage!




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Portrait Rabbiner Henry Brandt


Paraschat Haschawua

TASRIA MEZORA

Auslegung von Rabbinerin Ederberg

Mehr als Hygiene

Diese Woche lesen wir in den Synagogen die Abschnitte Tasria und Mezora. Inhaltlich passen diese beiden Abschnitte gut zusammen, denn sie handeln beide von Tum’a, von ritueller Unreinheit, die man beispielsweise durch Berührung eines toten Körpers, durch Infektion mit Aussatz oder auch durch Berührung mit Menstruationsblut oder Samenflüssigkeit erwirbt.

Es...

24.04.2015   Lesen Sie mehr...