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Willkommen bei der Allgemeinen Rabbinerkonferenz

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz (ARK) ist ein Gremium des Zentralrates der Juden in Deutschland. Sie vereinigt Rabbiner und Rabbinerinnen, die sowohl in jüdischen Einheitsgemeinden als auch in liberalen jüdischen Gemeinden in Deutschland tätig sind. Die ARK vertritt jedoch keine bestimmte Strömung des liberalen Judentums, vielmehr gehören ihr Mitglieder aus verschiedenen Strömungen des Judentums an.

Das Bet Din (Rabbinatsgericht) der ARK ist vom Zentralrat der Juden in Deutschland sowie von allen liberalen jüdischen Gemeinden weltweit und vom Staat Israel in Bezug auf die Einwanderung anerkannt. Ein weiterer Service der ARK ist das SchazMaz-Programm. Es ermöglicht jüdischen Gemeinden, die keinen Rabbiner haben, eine rabbinische Betreuung.
Rabbinische Kommentare

Die Omerzeit - Blick nach vorn

Zwischen Pessach und Schawuot dominieren Tage der Trauer – doch es ist eine Periode des Aufbruchs

von Rabbiner Nils Ederberg

Aus dem jüdischen Kalender können wir viel über das Judentum lernen, denn in der Mischung aus Werk- und Feiertagen, aus Höhepunkten und ereignislosen Wochen, aus fröhlichen und traurigen Tagen sehen wir, wie Juden im Laufe der Geschichte die Welt wahrgenommen und sich in ihr eingerichtet haben. »Sfirat...

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ZIMZUM

Religiöse Begriffe aus der Welt des Judentums

von Rabbinerin Antje Yael Deusel

Es ist eines der faszinierendsten Geheimnisse der Menschheit: Wie entstand das All? Wie entstand
unsere Welt? Geschah es durch den großen Urknall, oder war es das Gegenteil davon, nämlich
Zimzum?
Beide Vorstellungen gehen von einem anfänglich unendlichen und gleichförmigen Universum aus.
Aber während die Urknalltheorie eine...

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© Allgemeine Rabbinerkonferenz
Meldungen

Chag sameach!

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz 
wünscht ein frohes und friedliches
Pessach-Fest.

Chag Pessach kascher wesameach!
Gesegnete Festtage!




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Portrait Rabbiner Henry Brandt


Paraschat Haschawua

TASRIA MEZORA

Auslegung von Rabbinerin Ederberg

Mehr als Hygiene

Diese Woche lesen wir in den Synagogen die Abschnitte Tasria und Mezora. Inhaltlich passen diese beiden Abschnitte gut zusammen, denn sie handeln beide von Tum’a, von ritueller Unreinheit, die man beispielsweise durch Berührung eines toten Körpers, durch Infektion mit Aussatz oder auch durch Berührung mit Menstruationsblut oder Samenflüssigkeit erwirbt.

Es...

20.04.2018   Lesen Sie mehr...