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Willkommen bei der Allgemeinen Rabbinerkonferenz

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz (ARK) ist ein Gremium des Zentralrates der Juden in Deutschland. Sie vereinigt Rabbiner und Rabbinerinnen, die sowohl in jüdischen Einheitsgemeinden als auch in liberalen jüdischen Gemeinden in Deutschland tätig sind. Die ARK vertritt jedoch keine bestimmte Strömung des liberalen Judentums, vielmehr gehören ihr Mitglieder aus verschiedenen Strömungen des Judentums an.

Das Bet Din (Rabbinatsgericht) der ARK ist vom Zentralrat der Juden in Deutschland sowie von allen liberalen jüdischen Gemeinden weltweit und vom Staat Israel in Bezug auf die Einwanderung anerkannt. Ein weiterer Service der ARK ist das SchazMaz-Programm. Es ermöglicht jüdischen Gemeinden, die keinen Rabbiner haben, eine rabbinische Betreuung.
Rabbinische Kommentare

Jüdischer Religionsunterricht

von Rabbinerin Gesa Ederberg

Jüdischen Religionsunterricht in den allgemeinen öffentlichen Schulen zu erteilen, ist gut für unsere Kinder. Und es ist auch gut für die jüdische Gemeinschaft und gut für die Gesellschaft, in der wir leben. Weder der rein gemeindeinterne Religionsunterricht noch der vorgeblich weltanschaulich neutrale Ethik- und Lebenskundeunterricht bilden gleichwertige Alternativen. Was ist das Ziel jüdischer Bildung? Die Antwort...

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Überdosis Wärme

Die jüdische Tradition fordert Verantwortung für die Schöpfung.

2009 schrieb Rabbiner Tom Kučera einen Kommentar zum Klimagipfel in Kopenhagen 2009. An seiner Aktualität hat sich bis heute nichts geändert.

Was hat Paracelsus mit Kopenhagen zu tun? Der Philosoph und Arzt lebte im 16. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum und prägte den Satz: »All Ding’ sind Gift und nichts ohn’ Gift; allein die Dosis...

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Meldungen

Zur Liste des israelischen Oberrabbinats

Die Jerusalemer Behörde stellt nicht nur Zeugnisse liberaler, sondern auch orthodoxer Rabbis infrage

von Ayala Goldmann

Rabbiner Itamar Tubul, Leiter der Abteilung für persönliche Statusangelegenheiten des orthodoxen Oberrabbinats in Jerusalem, stand bis...

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Portrait Rabbiner Henry Brandt


Paraschat Haschawua

MATTOT - MAASSE

Auslegung von Rabbiner Sievers

Asylstätten

Im zweiten Teil unseres Doppelwochenabschnittes „Mattot-Maase“ lesen wir von der Einrichtung von Asylstätten für Personen, die des Totschlags schuldig geworden sind. Es handelt sich also um Personen, die den Tod einer anderen Person fahrlässig herbeigeführt haben. Für diese Personen, sieht die Torah vor, dass sie in eine der sechs Levitenstädte ziehen...

21.07.2017   Lesen Sie mehr...