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Willkommen bei der Allgemeinen Rabbinerkonferenz

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz (ARK) ist ein Gremium des Zentralrates der Juden in Deutschland. Sie vereinigt Rabbiner und Rabbinerinnen, die sowohl in jüdischen Einheitsgemeinden als auch in liberalen jüdischen Gemeinden in Deutschland tätig sind. Die ARK vertritt jedoch keine bestimmte Strömung des liberalen Judentums, vielmehr gehören ihr Mitglieder aus verschiedenen Strömungen des Judentums an.

Das Bet Din (Rabbinatsgericht) der ARK ist vom Zentralrat der Juden in Deutschland sowie von allen liberalen jüdischen Gemeinden weltweit und vom Staat Israel in Bezug auf die Einwanderung anerkannt. Ein weiterer Service der ARK ist das SchazMaz-Programm. Es ermöglicht jüdischen Gemeinden, die keinen Rabbiner haben, eine rabbinische Betreuung.
Rabbinische Kommentare

Für eine Liturgie des Erinnerns

Kollektives und individuelles Gedenken sind zentrale Punkte im Judentum

Von Rabbiner Andreas Nachama

Kollektives Gedenken hat seinen festen Platz im jüdischen Kalender, so beispielsweise an die biblische Sklaverei in Ägypten, das babylonische Exil oder die Zerstörung des Tempels durch die Römer. In der Tora werden die Israeliten dazu angehalten, sich ihrer Geschichte zu erinnern: »Gedenke, was dir Amalek getan« (5. Buch Mose 25,17)....

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Eine Sukka auch für Flüchtlinge

Das Laubhüttenfest erinnert uns an Verfolgte in aller Welt

Von Rabbinerin Gesa Ederberg


Heute in einer Sukka zu sitzen, ist etwas ganz anderes als früher. Und damit meine ich nicht nur, dass für Kinder der Etrog größer, der Lekach leckerer und die Sukka heimeliger ist. Früher, als die Kinder aus eigenem Erleben wussten, dass Milch von der Kuh und Kartoffeln vom Feld kommen, war Sukkot als Erntefest viel realer.

Wenn...

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Meldungen

Rosch Haschana

Zum neuen Jahr 5775 wünscht die Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschlands allen jüdischen Gemeinden und ihren Mitgliedern, dem ganzen Volk Israel und seinen Freunden

Leschana Tova Tikatevu Wetechatemu

Eine gute Einschreibung und Besiegelung im Buch des...

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Portrait Rabbiner Henry Brandt


Paraschat Haschawua

TOLDOT

Auslegung von Rabbinerin Ederberg

Schwäche wird zugelassen

Auch diese Woche lesen wir in der Tora einen Abschnitt der jüdischen Familiengeschichte. Seit Gottes Aufruf an Abraham, damals noch Awram, aus seiner Heimat aufzubrechen und in das Land zu ziehen, das er ihm zeigen wird, lesen wir, was ihm und seiner Familie widerfahren ist. Die Geschichte, die wir dabei hören, ist beileibe nicht nur die offizielle und geschönte Variante, wie wir...

21.11.2014   Lesen Sie mehr...