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Mitteilungsblatt Nr. 7

Zu Schawuot ist die nunmehr siebte Ausgabe des Mitteilungsblatts der Allgemeinen Rabbinerkonferenz erschienen. Es hat sich zu einem prall gefüllten Informationsmedium der ARK entwickelt. Das Editorial des Vorsitzenden Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama gedenkt des 80. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion. Ferner enthält das Mitteilungsblatt Würdigungen zum 100. Geburtstag der rabbinischen Gelehrten Pnina Navè Levinson (Harmut Bomhoff und Rabbinerin Prof. Dr. Elisa Klapheck). Verschiedene rabbinische Kommentare gehen auf den Sinn von Schawuot ein (Rabbiner Edward van Voolen, Rabbiner Dr. Tom Kucera und der ARK-Ehrenvorsitzende Rabbiner Dr. h.c. Henry G. Brandt). Einen weiteren Schwerpunkt bildet die gesellschaftliche Auseinandersetzung, u.a. ein Artikel von Rabbiner Andreas Nachama anlässlich des kürzlich verstorbenen katholischen Theologen Hans Küng:  “Ein streitbarer Mahner. Die ARK bedauert die ausgebliebene Rehabilitierung von Hans Küng” - außerdem rabbinische Stimmen zum jüngsten Konversionsurteil in Israel sowie die zwischen der ARK und der orthodoxen Rabbinerkonferenz (ORD) geführten Kontroverse zum christlich-jüdischen Dialog. (Beiträge auch auf dieser Website.) Die Auseinandersetzung mit dem modernen Judentum spannt sich von einem Porträt des vor 450 Jahren geborenen Leon Modena, dem “ersten modernen Rabbiner” (Hartmut Bomhoff) bis zur Buchankündigung “Modern aus Tradition: 250 Jahre liberales Judentum” von Walter Homolka, Heinz-Peter Katlewski, Hartmut Bomhoff.

Das drei Mal im Jahr erscheinende Mitteilungsblatt ist zu beziehen bei
Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland (ARK)
Geschäftsstelle
Postfach 310273
10632 Berlin
office.ark@berlin.de



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Meldungen

Stunde Null

Rosch Haschana 5787

von Rabbinerin Prof. Dr. Elisa Klapheck, Vorsitzende der ARK

In Zeiten, in denen unsere freiheitliche Grundordnung in Bedrängnis gekommen ist, könnte die Frage, warum wir Juden im siebten Monat den neuen Jahresanfang feiern, aufschlussreich...

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Paraschat Haschawua

LECH LECHA

Auslegung von Rabbiner Almekias-Siegl

Held des Glaubens

Awrahams besonderer Charakter trug dazu bei, dass der Ewige ihn zum Vater vieler Völker erwählte

Mit dem Zuruf »Lech lecha!« legt Gott den Grundstein für seinen Bund mit Israel und bestimmt Awraham »zum Vater vieler Nationen« (1. Buch Mose 17,5). Und so berufen sich heute Judentum, Christentum und Islam, die drei großen...

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