hauptmotiv

2024

Der Vorstand der ARK wünscht allen Leserinnen und Lesern dieser Website ein gutes, neues weltliches Jahr! 

Möge das Jahr 2024 ein besseres Jahr werden als das abgelaufene. Mögen sich Terroranschläge und Angriffskriege in ihr Gegenteil verkehren und die Kräfte der Freiheit und des friedlichen Zusammenlebens obsiegen. Möge sich der Antisemitismus bei denjenigen, die ihm verfallen sind, als fehlgeleitetes Ressentiment oder sogar sinnloser Hass entlarven, der ihnen nicht bei der Lösung ihrer Probleme hilft. Möge das jüdische Leben, ob in Israel, ob hierzulande oder ob andernorts zum Guten der Welt beitragen.

Am Israel chaj!

Rabbinerin Elisa Klapheck, Rabbiner Andreas Nachama, Rabbiner Nils Ederberg



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Rosch Haschana 5787

von Rabbinerin Prof. Dr. Elisa Klapheck, Vorsitzende der ARK

In Zeiten, in denen unsere freiheitliche Grundordnung in Bedrängnis gekommen ist, könnte die Frage, warum wir Juden im siebten Monat den neuen Jahresanfang feiern, aufschlussreich...

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Paraschat Haschawua

BERESCHIT

Auslegung von Rabbiner Wolff sel. A.

Keine perfekte Welt

Immer wieder wird diese Frage gestellt: Warum, wenn Gott die Welt geschaffen hat, sowie wir das dieses Wochenende ganz am Anfang der Bibel, der Torah lesen, warum ist sie dann nicht perfekt. Bei menschlichen Schöpfungen, mit möglicher Ausnahme von einer Symphonie von Ludwig van Beethoven oder Wolfgang Amadeus Mozart, oder ein Bild von Rembrandt van Rijn oder Pablo Picasso, bei...

09.10.2026   Lesen Sie mehr...