hauptmotiv

2024

Der Vorstand der ARK wünscht allen Leserinnen und Lesern dieser Website ein gutes, neues weltliches Jahr! 

Möge das Jahr 2024 ein besseres Jahr werden als das abgelaufene. Mögen sich Terroranschläge und Angriffskriege in ihr Gegenteil verkehren und die Kräfte der Freiheit und des friedlichen Zusammenlebens obsiegen. Möge sich der Antisemitismus bei denjenigen, die ihm verfallen sind, als fehlgeleitetes Ressentiment oder sogar sinnloser Hass entlarven, der ihnen nicht bei der Lösung ihrer Probleme hilft. Möge das jüdische Leben, ob in Israel, ob hierzulande oder ob andernorts zum Guten der Welt beitragen.

Am Israel chaj!

Rabbinerin Elisa Klapheck, Rabbiner Andreas Nachama, Rabbiner Nils Ederberg



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Meldungen

Stunde Null

Rosch Haschana 5787

von Rabbinerin Prof. Dr. Elisa Klapheck, Vorsitzende der ARK

In Zeiten, in denen unsere freiheitliche Grundordnung in Bedrängnis gekommen ist, könnte die Frage, warum wir Juden im siebten Monat den neuen Jahresanfang feiern, aufschlussreich...

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Wie kommt ein Jude in den Himmel?


Paraschat Haschawua

LECH LECHA

Auslegung von Rabbiner Almekias-Siegl

Held des Glaubens

Awrahams besonderer Charakter trug dazu bei, dass der Ewige ihn zum Vater vieler Völker erwählte

Mit dem Zuruf »Lech lecha!« legt Gott den Grundstein für seinen Bund mit Israel und bestimmt Awraham »zum Vater vieler Nationen« (1. Buch Mose 17,5). Und so berufen sich heute Judentum, Christentum und Islam, die drei großen...

23.10.2026   Lesen Sie mehr...