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Von der Verachtung zur Kooperation?

Im März befand ORD-Mitglied Rabbiner Jehoschua Ahrens, dass allein die Orthodoxie der wirkliche Partner der Christen im Religionsgespräch sein könne, und stellte das bald hundertjährige Engagement liberaler Juden im interreligiösen Dialog in Abrede. Unser Vorsitzender Rabbiner Andreas Nachama hat zusammen mit Rabbiner Walter Homolka die Quellen geprüft und stellt in seiner Replik auf Ahrens fest: Für orthodoxe Juden ist das Christentum durchaus weiterhin Götzendienst. Hier ist der Link zum aktuellen Artikel in der Herder Korrespondenz vom April 2021:

https://www.herder.de/hk/hefte/archiv/2021/4-2021/von-der-verachtung-zur-kooperation-fuer-orthodoxe-juden-ist-das-christentum-weiterhin-goetzendienst/

 



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Presseerkärung

Die Allgemeine Rabbinerkonferenz (ARK) hat auf Ihrer Sitzung in Berlin am 23. Mai 2022 die Einrichtung unabhängiger Untersuchungsstellen bei der Universität Potsdam und dem Zentralrat der Juden zur Aufklärung der Vorkommnisse am Abraham Geiger Kolleg in Potsdam begrüßt. Sie ermuntert alle, die...

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Zeuge der Zeit: Rabbi Dr. Henry G. Brandt - Von der Suche nach dem Verlorenen (Doku alpha 2018)


Paraschat Haschawua

BEHAR

Auslegung von Rabbiner Almekias-Siegl

Schmitta - "Das Land liege brach"

Schon im Wochenabschnitt Mischpatim haben wir von der Mizwa, das Schabbatjahr zu halten, gelesen: »Im siebenten Jahr aber liege das Land brach und verlassen da« (2. Buch Mose 23,11). Unsere Parascha enthält nun ausführliche Darlegungen dazu. Zweimal erwähnt die Tora, dass das Schabbatjahr ein Schabbat für Gott ist (Schabbat laschem): »So soll das Land einen...

20.05.2022   Lesen Sie mehr...