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Zur Lage in Israel

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den bedrohten Menschen in Israel, vor allem den Familien, die Zuflucht in Bunkern nehmen müssen. Mit Bedauern sehen wir, dass sich die Hamas nicht davor scheut, als Folge ihrer fatalen Gewaltlogik die palästinensische Bevölkerung zu Opfern zu machen. Wir erwarten von der Politik, dass es ihr auf der Grundlage des Existenzrecht Israels gelingt, die Gewaltspirale zu durchbrechen und im Wege ernsthafter Verhandlungen, eine politische Lösung herbeizuführen.


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Meldungen

Grußwort zu Rosch Haschana 5779

von Rabbiner Henry G. Brandt

Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz Deutschland

Das abgelaufene Jahr stand für uns vor allem im Zeichen einer großen Feier: 70 Jahre Israel. Überschattet wurde sie in Israel selbst von den Angriffen aus...

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Portrait Rabbiner Henry Brandt


Paraschat Haschawua

WAJIGASCH

Auslegung von Rabbinerin Deusel

Den ersten Schritt wagen

Aufmerksam hört Josef die Rede von Jehuda. Schon mehrmals hatte Josef Gelegenheit, den Brüdern zu sagen, wer er ist. Doch er tut es nicht. Stattdessen hat er eine Art Katz-und-Maus-Spiel mit ihnen begonnen.

Warum macht er das? Die traditionellen Auslegungen besagen, Josef habe seine Brüder auf die Probe stellen wollen. Und erst als er gesehen habe, wie sie sich um...

14.12.2018   Lesen Sie mehr...